OK | SKANDAL NORMAL?


Pressemitteilung vom:
2. Dezember 2016

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2. Dezember 2016 - 30. April 2017

Presseinformation vom:
01.12.2016
Datum:
02.12.2016 - 30.04.2017
Eröffnung:
01.12.2016 - 19:00

Was ist ein Skandal und was ist normal?

Skandal Normal? zeigt Kunst im Zerrbild digitaler Erregungsöffentlichkeiten und untersucht die Möglichkeiten und Ambivalenzen bildender Kunst im Medienzeitalter. Die Ausstellung bietet einen unverhüllten Blick auf die sinnliche Wirkung umstrittener Kunstwerke – und seziert Gründe für Erregung als Spiegel einer Gesellschaft zwischen Stammtisch und Kunstsystem.

Ausgewählte Kunstwerke und sorgfältig inszeniertes Archivmaterial zeigen die subversive Kraft visueller Kommunikation, hinterfragen den Konflikt um mediale Zerrbilder als Mittel zum Zweck für Meinungsmacher und Marketing-Mechanismen und stellen den Voyeurismus des Publikums auf die Probe.

Die Ausstellung bietet dem Publikum nicht zuletzt anhand einer umfassenden Chronologie der größten Kunst-Skandale des 20. und 21. Jahrhunderts die Möglichkeit, Kunst als Mittel zu begreifen, den eigenen Wertekanon stets aufs Neue zu überprüfen.

Wie normal ist der „Skandal“ im 21. Jahrhundert, wo Massenmedien die Meinung bestimmen und sich Updates mit Erregungs-Potential über digitale Kanäle mit zunehmend rasanter Geschwindigkeit verbreiten? Die Ausstellung untersucht das Phänomen von „Kunst-Skandalen“ aus unterschiedlichen Blickwinkeln und legt den Schwerpunkt auf die Wahrnehmung und Kommunikation unserer Gegenwart.
Beim Skandal erlangen Kunstwerke auch weit über das gewohnte Kunst-Publikum hinaus öffentliche Aufmerksamkeit. Inhalte und Beweggründe der jeweiligen Kunstwerke werden jedoch im Sog öffentlicher Erregung oft ausgeblendet. Welche Strategien nutzen Künstler und Künstlerinnen, aber auch kunstkritische MeinungsmacherInnen, um in den medial überhitzten Erregungsöffentlichkeiten Aufmerksamkeit zu erobern?

In fünf Themenräumen finden sich 39 Werke, ergänzt durch eine Chronologie von 67 Kunstskandalen seit 1900. Die Timeline porträtiert Meilensteine in der Entwicklung der Kunst von der Moderne bis heute, durch den Zerrspiegel ihrer Skandalisierung. Diese umfassende Präsentation bietet erneut einen Einblick in die vielschichtigen alternativen Blickwinkel die Kunstwerke auf das Weltgeschehen ermöglichen, und zeigen wie Skandale Kunstgeschichte und Gesellschaft „weiter gebracht“ haben. Sie ist zugleich der Übergang in die zweite Ausstellung im OK: die Präsentation der spanischen Künstlerin Cristina Lucas, die das aufklärerische Potential der Kunst verdeutlicht.


Gesellschaft in medialer Geiselhaft

Massenmedien selektieren Nachrichten aufgrund ihres „News-Werts“ und bestimmen damit wesentlich das Weltbild ihrer LeserInnen, die wiederum über digitale Info-Kanäle ihre Weltsicht rasant weiter verbreiten. Kunst ohne Skandal existiert in dieser „Ökonomie der Aufmerksamkeit“ oft nur als Randnotiz. Abseits des informierten Feuilletons bestimmen Celebrity-Faktoren - und zunehmend auch Algorithmen - die Themen der Öffentlichkeit.
KünstlerInnen reagieren auf die Bedingungen der Massenmedien des 21. Jahrhunderts: Durch subversive Nutzung aber auch durch Anpassung an die Zwänge des Mediensystems werden Anliegen von KünstlerInnen in die Medienmaschinerie eingeschleust. Prominenz und Schönheit befriedigen die Schaulust genauso wie Schock und Provokation.
In den Netzwerken der „sozialen“ Medien wird der Zwang zum Gleichklang in den Filter-Bubbles der Communities noch verschärft. Das geteilte Dislike wird zum Zeigefinger, der auf den Tabubruch weist: Der Facebook-Daumen wird zum Mittelfinger. Schundblatt und Shitstorm skandieren gemeinsam „Skandaaal!“

Verhüllungen

Frechheit, Tierquälerei, Blasphemie, Verschandelung! Aber auch: Voyeurismus!
Kein Skandal ohne Publikum!

Die voyeuristische Freude am Skandal und die Lust an der erregten Debatte bietet durchaus die Möglichkeit für individuellen Erkenntnisgewinn: Die über Medien und am Stammtisch geführten hitzigen Diskussionen über Provokationen durch Kunst zwingen eine Gesellschaft ihre Werte neu zu verhandeln. Die Gründe für Aufregung über Kunst sind vielfältig und überlagern häufig den Blick auf die vielschichtigen Inhalte von Kunst, die sich oft erst in einer vertiefenden, persönlichen Auseinandersetzung entfalten.
Im „Verhüllungsraum“ können umstrittene Kunstwerke hinter dem „Schleier“ der sie begleitenden Skandale betrachtet werden. Zugleich werden die verschiedenen Anlässe für öffentliche Empörung vorgestellt. Hinter den hier gezeigten historischen Debatten über religiöse und persönliche Gefühle, über politische Vergangenheit und Gegenwart, aber auch über die Grenzen von Forschung und öffentlich gezeigter Sexualität verbirgt sich die Notwendigkeit, die persönlichen Überzeugungen von Schönheit und Anstand, aber auch von Toleranz ständig neu zu überprüfen.

Multiplikatoren

Strategien von MeinungsmacherInnen für - und auch gegen Kunst - werden vor dem Hintergrund der rasanten Medienentwicklung auf die Mobilisierung des Publikums befragt. AktivistInnen, die gegen eine kontroverse Kunst und gegen eine offene Gesellschaft auftreten, erregen die öffentliche Meinung und füttern Boulevard und Massenmedien mit Bildern ihrer Protestaktionen. Sie benutzen dieselben Strategien, die bereits die von ihnen vehement abgelehnten, aktionistischen KünstlerInnen erprobt haben. Kunstschaffende wiederum reagieren auf den konservativen Kanon mit Ironie und einer Re-Inszenierung als Fake.
Die Wirkung von Protest und Performance im öffentlichen Raum geht mit dem Wandel der Medien einher. Die Kunst experimentiert mit den neuen Möglichkeiten der Massenmedien und versucht, ein neues Publikum zu erreichen und aktiv einzubinden.
Die ursprünglichen Hoffnungen, das neuen Kommunikationsmediums Internet würde zur Stärkung gelebter Demokratie beitragen, wurden vorerst enttäuscht. Statt einen offenen Austausch unter vielen zu ermöglichen, hält die rasante Verbreitung ungeprüfter Fakten und manipulierter Meinung das Internet als Kanal zur Verbreitung von Hass in Geiselhaft. Die sich im Gleichklang Empörenden formieren sich mittels Sharing schulterklopfend zum Lynchmob und haben wenig Interesse an Fakten - oder vielschichtigen Inhalten von Kunstwerken. Statt Differenzierung durch Diskussion dominiert die Zersplitterung in zerstrittene Parallel-Wirklichkeiten.

Viel Lärm um Nitsch

Kein zeitgenössischer österreichischer Künstler wurde und wird öffentlich und medial so angefeindet wie Hermann Nitsch. Die Jahrzehnte des umstrittenen Wirkens des inzwischen renommierten Künstlers stehen für jenen Zeitraum, in dem Kronen Zeitung und ORF aufgrund ihrer international singulären Monopolstellung meinungsprägend in Österreich waren, bis sich die Medienlandschaft letztendlich durch Privatfernsehen, die Erweiterung des Boulevards um Gratisblätter und durch die Verbreitung des Internets zunehmend aufgesplittert hat.
Gesammelte Zeitungsartikel tapezieren den Weg ins Obergeschoss. Neben dem angefeindeten Orgien-Mysterien-Theater bietet das Originalwerk Menstruationsbild die Möglichkeit, sich abseits der Medienhetze mit seiner Arbeit auseinanderzusetzen.

Sex Sells

Der Skandal kann auch gezielt als Marketinginstrument dienen, mit dessen Hilfe Kunstinstitutionen und KünstlerInnen Aufmerksamkeit für ihre Inhalte zu erzielen hoffen. Als zuverlässiges Mittel erweist sich die Zurschaustellung des nackten Körpers oder entblößter Körperteile. Der Boulevard freut sich über Bilder nackter Haut, die als Blickfang dienen und gegen deren Schamlosigkeit im Textbeitrag vortrefflich protestiert werden kann. Empörtes Übermalen, Verhüllen oder Zerstören der Darstellung entblößter Geschlechtsteile produziert weitere spektakuläre Bilder und garantiert anhaltende Berichterstattung im Boulevard.

Der Skandal wird normal. Die öffentliche Präsenz ungewohnter Körperbilder hat Gewöhnungseffekte zur Folge. Eine Chance für eine breite Anerkennung selbst bestimmter Geschlechtsentwürfe ist der patriotisch umjubelte Song Contest-Sieg von Drag-Queen Conchita Wurst. Es folgt eine Kontroverse über westliche Lebensentwürfe und lesbisch-schwule Ampelmännchen. Ein allgemeines Goutieren schillernder Auftritte in Hochglanzästhetik bedeutet keineswegs automatisch die Akzeptanz eines gelebten LGBT-Alltags (Englisch für Lesbian, Gay, Bisexual und Transgender) im Stadtbild.

Clash of Contexts

Globalisierung und Migration erweitern den Blick auf die Bruchlinien zwischen Kunst, Kultur und ihren Kontexten. Ungleiche Wertvorstellungen formieren sich heute im Karikaturenstreit und Genderdiskurs. Geeicht durch Tabubrüche, Auseinandersetzungen um die Meinungsfreiheit und Konflikte um die Freiheit der Kunst in der Vergangenheit, scheint der aufgeklärte Umgang mit Sexualität, Gleichberechtigung von Frauen und Homosexuellen, aber auch der satirische Umgang mit Mächtigen zu einem selbstverständlichen Gut westlicher Demokratien geworden zu sein.

Verschleierung dient dagegen aktuell als streitbares Symbol für gemischte Gefühle gegenüber dem Islam und die politische Instrumentalisierung von Ressentiments. Toleranz gegenüber Andersgläubigen als gesellschaftlicher Common Sense wird in Anbetracht des globalen Terrors heute immer ungewisser; wenn die humorvolle Unterwanderung des islamischen Bilderverbots, Gott und den Propheten darzustellen, zu massiven Konflikten, aber auch Toten führt. Die westlichen Werte, symbolisiert durch die Freiheitsstatue, stehen aber genauso auf dem Prüfstand, wenn diese mit militärischen Mitteln durchgesetzt, archaisch ausgepeitscht oder von populistischen Demagogen als Leitkultur instrumentalisiert werden.

Chronologie der Kunst-Skandale

Die Chronologie wesentlicher Kunst-Skandale seit 1900 umfasst jene Kunstwerke die Österreich und auch die Weltöffentlichkeit empörten. Diese umfassende Zusammenschau stellt Kunstwerke und die jeweiligen Reaktionen vor und bietet den AusstellungsbesucherInnen die Möglichkeit ihre „Lieblings-Skandale“ mit nach Hause zu nehmen.

Kurator: Lorenz „eSeL“ Seidler
lebt und arbeitet als „ästhetische Lebensform“ in Wien und im Internet. Der Kurator und Künstler betreibt neben eigenen Kunst-Projekten, die „eSeL REZEPTION“ im Wiener MuseumsQuartier und einen Online Kalender für zeitgenössische Kunst- & Kulturprojekte: www.eSeL.at

Ausstellungsgestaltung: MVD Austria


SKANDAL NORMAL?
Künstlerinnen und Künstler:

Cesare Pietroiusti (mit Paul Griffiths)
Eating Money – An Auction
, 2007
Video, 4´44″
Geldscheine in Plexibox, 30 x 30 x 6 cm
Courtesy: Pork Salad Press, Kopenhagen

G.R.A.M.
Paparazzi
, 2009/2016
15 Farbfotografien, je 32 x 44 cm, gerahmt

ORLAN
Omnipresence-Surgery
, 1993
2 Farbfotografien, je 110 x 165 cm, gerahmt

Milica Tomic
Ich bin Milica
, 1998/99
Video, 9´19″
Courtesy: Charim Galerie, Wien

Paolo Cirio, Alessandro Ludovico
Face to Facebook – The Hacking Monopolism Trilogy
, 2011
Installation

Wolfgang Flatz
Schuldig – nicht schuldig
, 2010
Video, 5´30″

VALIE EXPORT
Tapp- und Tastkino
, 1968
Schwarzweiß-Fotografie, gerahmt, 50,4 x 60 cm
Foto: Werner Schulz

Marco Evaristti
Helena
, 2000
2 Drucke auf Plexiglas, 55 x 38 cm, 55 x 65 cm

Ernst Schmidt jr.
Kunst und Revolution
, 1968
Video, 2´00″, 16-mm-Film
Vertrieb: sixpackfilm, Wien

Stelarc
Ear on Arm
, 2006
Druck auf Plexiglas, 100 x 65 cm
Foto: Nina Sellars

Marcus Geiger
Rote Secession
, 1998
Video, 3´55″
Druck auf Plexiglas, 80 x 100 cm
Foto: Mathias Herrmann
Leihgeber: Österreichische Mediathek

Gelitin
Modell zu Arc de Triomphe
, 2003
Gips, Plastilin, 75 x 50 cm
Courtesy: Museum der Moderne, Salzburg

Ruth Beckermann
The Missing Image
, 2015

Damien Hirst
For the Love of God, believe
, 2007
Print, 2014
Siebdruck, 30 x 24 cm
Edition von 116 v. 1700, signiert und nummeriert
Herausgegeben von Other Criteria
Leihgeber: private Sammlung

Otto Muehl
Apokalypse / Keinen Keks heute
, 1998
Poster, 86 x 61,4 cm
Leihgabe: Archives Otto Muehl

Paul Poet
Ausländer raus! Schlingensiefs Container
, 2002

Alexander Chernyshev, Vladislav Efimov
I’ll Be Back – Projekt für ein Terminator-Denkmal in Graz
, 2002
Leihgeber: Herwig Höller, Moskau (RU)

Stadtwerkstatt Linz
Niemand ist sich seiner sicher
, 1991
Stadtwerkstatt-TV 1991
Video von Live TV-Event, 15´37″
Idee & Konzept Hundesprengung:
Thomas Lehner
Sende-Konzept „Niemand ist sich seiner Sicher“:
Georg Ritter, Reinhard Jud, Thomas Lehner, Wolfgang Lehner

Florian Mehnert
11 Tage
, 2015

Zentrum für Politische Schönheit
Die Toten kommen
, 2015
Die Jean-Monnet-Brücke, 2015
Flüchtlinge fressen, 2016
Foto-Dokumentation

UBERMORGEN.COM
Asylabwehramt (AAbA)
, 2010
Dokumentation – Nachbau der Installation im weißen haus, Wien

Hermann Nitsch
Menstruationsbild
, 1964

Spencer Tunick
Brugge 1
, 2005
Vinyl-Print auf Wand, 330 x 264 cm

Guerrilla Girls
Do women have to be naked to get into the Met. Museum?
, 1989
Blueback-Print, 260 x 695 cm

ORLAN
L’Origine de la guerre („Der Ursprung des Krieges“)
, 1989
Fotografie, Diasec, 88 x 105 cm

Jakob Lena Knebl
Schwule Sau
, 2013
Farbdruck, 98 x 68 cm
Foto: Michael Strasser im Auftrag von KÖR Kunst im öffentlichen Raum Wien
Paneele der Skulptur: 108 x 157 cm, 103 x 168 cm
Leihgeber: Sammlung der Kulturabteilung der Stadt Wien – MUSA

Christoph Büchel
Element 6
, 2010
Courtesy: Secession, Wien

Ilse Haider
Mr. Big
, 2006
Siebdruck, A3
Leihgeber: eSeL

David LaChapelle für Life Ball
Once in the Garden
, 2014
Poster, 84,1 x 59,4 cm

Ellen von Unwerth für Life Ball
Goldene Adele
, 2015
Poster, 84,1 x 59,4 cm

DIS für MOMA
Positive Ambiguity
, 2015
Farbdruck
Courtesy: MOMA

Pierre & Gilles für Leopold Museum
Vive la France
, 2006
Poster, 84,1 x 59,4 cm
Courtesy: Leopold Museum

Josef Kern für LENTOS Kunstmuseum
Apotheose
, 1994
Poster, 84,1 x 59,4 cm

Gustav Klimt für Schirn Kunsthalle Frankfurt
DANAE
, 1907/1908

Yasmeen Sabri
Walk A Mile In Her Veil
, 2016
Installation
Mannequin, Kleiderständer, Stoff
Video, 3´18″

Martin Kippenberger
Zuerst die Füße
, 1991
Skulptur
Leihgeber: Sammlung Stolitzka, Graz

Tanja Ostojić
Untitled / After Courbet (L’Origine du monde, 46 x 55 cm)
, 2004
Farbfotografie, gerahmt, 46 x 55 cm
Foto: David Rych
Copyright: Ostojić/ Rych

VALIE EXPORT, Peter Weibel
Aus der Mappe der Hundigkeit
, 1968
Schwarz-Weiß-Fotografie, 80,7 x 121,5 cm
Foto: Joseph Tandl
Courtesy: VALIE EXPORT, Wien

Julius von Bismarck
Punishment
, 2012
Video, 1´45″ (von Juliano Miranda)

Tomi Ungerer
EAT
, 1967
Farbdruck, gerahmt, 67,3 x 53,3 cm

Christoph Büchel
The Mosque
, 2015
Farbdrucke

Gerhard Haderer
Das Leben des Jesus
, 2002
2 Farbdrucke, gerahmt, 40 x 50 cm

qujOchÖ
SKANDALMASCHINE
, 2016
Installation


Skandal-Führungen & ExpertInnengespräche

Zur Ausstellung SKANDAL NORMAL? werden eine Reihe von Begleitveranstaltungen angeboten. Neben den klassischen Ausstellungsführungen stehen ExpertInnengespräche auf dem Programm, die die juristischen, kommunikationstechnischen oder religiösen Aspekte der Thematik beleuchten.
Bei den dialogisch konzipierten Skandal-Führungen sind Persönlichkeiten eingeladen, die selbst Skandale verursacht haben, Skandale verantworten oder sich beruflich mit Skandalen beschäftigen.

4. Dez., 16.00 Uhr
Kuratoren-Führung mit eSeL

12. Dez., 20.30 Uhr, Moviemento
Film & Talk mit Gelitin, Salvatore Viviano und Regisseurin Angela Christlieb
Whatever Happened to Gelitin (AT / 2016 82 min.)
Anschließend Filmgespräch

12. Jän., 18.00 Uhr
Skandal -Führung, special guest: Georg Ritter

26. Jän., 18.00 Uhr
Skandal- Führung, special guest: Christine Haiden

Weitere Termine folgen.


OK | SKANDAL NORMAL

02. Dez. 16 – 30. Apr. 2017

Öffnungszeiten:
Di, Mi, Fr, 15.30 – 19.00 Uhr
Do, 15.30 -21.00 Uhr
Sa, So, Feiertag 10.00 – 19.00 Uhr

Montag geschlossen

Weihnachten: 24.12, 25.12., 31.12. und 1.1.2017 geschlossen!

Führungen:
Allgemeine Führungen SKANDAL NORMAL?
Do, 18.00 Uhr und So, 11.00 Uhr
Mit Anmeldung unter Enable JavaScript to view protected content. oder 0732 / 784178

Gruppenführungen sind nach Anmeldung auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich!


Pressekontakt: Maria Falkinger, +43.732.784178-52540, Enable JavaScript to view protected content.


Pressefotos

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