Stop.Spot! 11


25. Nov 2011 - 27. Nov 2011

Veranstalter

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Ein Projekt von
ANATOL BOGENDORFER & ANDREAS MAYRHOFER
in Kooperation mit OK Offenes Kulturhaus OÖ

Termin:25., 26. und 27. November 2011
Thema:Im Warteraum der Interpretationen
Ort:OK Offenes Kulturhaus OÖ, Linz

Mit 40 Musikerinnen und Musikern aus 10 Ländern feiert das Stop.Spot! Festival sein zehnjähriges Bestehen!

Zu den Festival Highlights zählen u. a.:
Spoek Mathambo (ZA), der "Post-Apartheid Post-HipHop-Posterboy" Südafrikas
Ghostpoet (UK), Englands gefeiertes, großes HipHop Juwel
Buke and Gass (USA) mit ihrem Österreich Debüt
Colin Stetson (USA) Ausnahmetalent auf dem Saxofon, Musiker u.a. mit Tom Waits, Arcade Fire, TV on the Radio, Laurie Anderson, Sinéad O’Connor, LCD Soundsystem, etc.
Crazy Bitch In A Cave (A): Performance-Art und Pop, Charts und Subkultur; CBC ist die große Überraschung am heimischen Musikmarkt

Kuratoren: Andreas Mayrhofer, Anatol Bogendorfer
Credits: Zoe

Curators: Andreas Mayrhofer, Anatol
Bogendorfer, Credits: Zoe

Das Musik Festival Stop.Spot! wurde 2001 vom Linzer Musiker Anatol Bogendorfer (Valina) und dem freischaffenden Künstler Andreas Mayrhofer (Time’s Up) in Zusammenarbeit mit dem OK Offenes Kulturhaus ins Leben gerufen. Für das OK ist STOP.SPOT! als Spartenfestival mit dem spannenden Crossover zwischen Musik und Bildender Kunst und seiner experimentellen Ausrichtung ein wichtiger inhaltlicher Partner und eine programmatische Säule.

Das biennal stattfindende Festival folgt der Grundidee, an den Randzonen der Popkultur nach Leben zu suchen und kulturtheoretische Ansätze kurzweilig aufzubereiten. Mit dem Brückenschlag zwischen Pop und Avantgarde, Kunst und Diskurs wurde das Festival zu einer erfolgreichen Plattform für eine wichtige musikalische Nische in Linz.

Jeder Festivalausgabe ist ein inhaltliches Thema bzw. ein Motto beigestellt, das sich in der Auswahl der KünstlerInnen sowie der gesamten Programmgestaltung widerspiegelt und entlang von Live-Konzerten, Vorträgen, Theorieproduktion, Video- und Rauminstallationen bearbeitet wird.

Die Festival-Ausgabe 2011 steht unter dem Motto „Im Warteraum der Interpretationen“. Namhafte nationale und internationale MusikerInnen, KünstlerInnen und TheoretikerInnen gehen an drei Tagen der Frage nach, wie gegenwärtiges Musikschaffen im Kontinuum der Musikgeschichte eingereiht, bewertet und soziokulturell verortet werden könnte.

http://stopspot.servus.at/2011